Nicht nur effizient: Wärmedämmung und Zierprofile verschönern auch Ein- und Zweifamilienhäuser
akz-o Nicht gedämmte Außenwände bieten ein hohes Potenzial für einen Wärmeverlust. Berechnungen der staatlichen Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) zeigen, dass bei einer Sanierung auf Neubaustandard bei einem unsanierten Einfamilienhaus (Beispiel: Baualtersklasse 1969-1977, 144 m² Wohnfläche) allein durch die Fassadendämmung rund 30 Prozent Energie eingespart werden können. Je nach Objekt- und Umfeldbedingungen sind niedrigere oder höhere Werte möglich. Gedämmte Außenwände sorgen zudem für ein behagliches und gesundes Wohlfühlklima in Innenräumen.
Auch gestalterisch haben Wärmedämm-Verbundsysteme einiges zu bieten. Bewährt haben sich zum Beispiel Profile aus dem Leichtbaustoff Capapor. Die Fassadenprofile sind ein beliebtes Gestaltungselement, sei es bei Neubauten, um besondere Akzente zu setzen und die Architektur der Fassadengliederung bewusst zu betonen, oder bei Altbauten, um „langweilige“ Lochfassaden optisch aufzuwerten. Es handelt sich hierbei um einen mineralisch gebundenen, massiven Vollbaustoff, der in hohem Maße mechanisch widerstandsfähig ist, gleichzeitig aber ein äußerst geringes Gewicht aufweist. Besonders hervorzuheben ist der steinartige Charakter des Materials mit seiner natürlichen Oberfläche.
Die neue Generation der Fassadenprofile (www.caparol.de), die sich vor allem durch Gewicht und Verarbeitung vom Naturstein unterscheiden, ist jetzt noch leichter, vielseitiger, wirtschaftlicher und widerstandsfähiger. Die besonders einfache Verarbeitung dieser neuen Qualität macht Capapor zu einem Favoriten für edle Fassaden und eine Architektur mit Flair.
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